The ARTistic Project

Judith Kinitz

Erblickte im Winter des Jahres 1986 das Licht der Welt und im Sommer 2009 ihre Bildermacherseite.
Fotografieren. Oft sich selbst. Ausprobieren. Mit sich und Sach’. Häufig melancholisch gestimmte Bilder, meistens sind auch viele Insider und Widmungen in ihre Bildern eingewoben. Eine andere Seite ist oft und gerne wild, direkt und yeah.
Selbstportraits bedeuten für sie Reflexion und Ventil für Emotionen, Stimmungen sowie pragmatische Befriedigung ästhetischen Triebs.

Fotografien sind perfekte Momente. Erinnerungen. Schwermütig. Bewusst. Bestätigend. Subjektiv, doch das Objektive zuweilen suggerierend. Man kann zu jeder Zeit auf sie zugreifen und doch sind sie alles andere als greifbar. Es sind nur Sichtweisen. Sichtweisen, die alles zulassen, weil ihr ureigener Wert leer ist. Sie müssen beschrieben, bedacht, geliebt und gehasst werden.

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